#1bild100worte:
das Projekt

Ein untrügliches Gefühl für Sprache. Eine leidenschaftliche Faszination für Bilder. Die stete Notwendigkeit, die Welt in Sprache und in Bilder zu fassen. Und der Wunsch, Sprache und Bilder multimedial zu kombinieren und dadurch lebendige Szenen zu schaffen, die unsere Welt charakterisieren. All das findet sich hier.

Viel Spass beim Szenen-Stöbern!

Eine Fotographie einer einzelnen Sonnenblume bit dem text "#1bild100worte" in der linken unteren Ecke

#1bild100worte
Ein Bild und hundert Wörter

Das Leben ist spannend. Egal, ob Alltag oder Urlaub oder sonst irgendwie besondere Ereignisse: Stets erleben wir interessante Geschichten, stets begegnen uns bemerkenswerte Situationen. Wir müssen nur mit offenen Augen, Ohren, Sinnen durch die Welt gehen, damit wir diese Geschichten und Situationen auch bemerken und wahrnehmen können. Wir speichern diese Ereignisse in unserer Erinnerung in Szenen ab. Diese Szenen helfen uns, uns an die Situationen zu erinnern. Mit diesen Szenen assoziieren wir Erlebnisse, Gefühle, Geräusche, Gerüche, … Dieses Projekt spielt mit diesen Erlebnissen, Gefühlen, Geräuschen, Gerüchen, … – mit einer Kombination aus Bild plus Text. Mit einem Bild und hundert Worten.

Kleine Fenster zum Weiterdenken

Das Projekt #1bild100worte spielt mit der Kombination aus Bild und Text, um Impulse zu geben und Gedanken anzustoßen. Es lädt dazu ein, sich auf das Thema einzulassen und sich mit den Assoziationen, die in einem selbst aufkommen, auseinanderzusetzen.

Die Tetralogie zu „Palliative Care“, mit Vorwörtern von Erwin Horst Pilgram, Eva Masel, Gerold Muhri und Karl Harnoncourt, bietet kleine Weiterdenk-Fenster zu Themen rund um das Lebensende an.